Procain Vitalisierungskur

DFC_Mediziner-Siegel_Schmerztherapie_2016

 

 

Die Procain-Vitalisierungskur soll nicht nur vorbeugen und vitalisieren – das in erster Linie – doch kann sie auch bestehende Beschwerden lindern und so Ihre LEBENsqualität verbessern. Darüber hinaus kann mit dieser Maßnahme den mit zunehmendem Alter auftretenden Beschwerden aktiv vorgebeugt oder aber den bereits vorhandenen Symptomen altersbedingter Verschleißerscheinungen entgegen gewirkt werden.

 

 

Wir halten verschiedene Möglichkeiten der Procain-Vitalisierungs-kur für Sie bereit:

1. KURZKUR

5 Übernachtungen von Sonntag bis Freitag, täglich Procain-Basen-Infusionen, dazu am 1., 3. und 5. Tag eine Depotspritze Procain (ProcCluster), im Anschluss orale Einnahme von Procain-Tabletten, zusätzlich medizinische Wellness nach Wahl, im Anschluss der Kur orale Einnahme von Procain-Tabletten

2. STANDARDKUR

2 Wochen (Anreise Sonntag, Abreise Freitag) alle 2 Tage Procain-Basen-Infusionen, dazu an Zwischentagen eine Depotspritze Procain (ProcCluster), im Anschluss orale Einnahme von Procain-Tabletten, zusätzlich medizinische Wellness nach Wahl, im Anschluss der Kur orale Einnahme von Procain-Tabletten

3. MAXIMALKUR

3 Wochen (Anreise Sonntag, Abreise Freitag)  3x wöchentlich Procain-Basen-Infusionen, wöchentlich 2x eine Depotspritze Procain (ProcCluster), im Anschluss orale Einnahme von Procain-Tabletten, zusätzlich medizinische Wellness nach Wahl, im Anschluss der Kur orale Einnahme von Procain-Tabletten

Gern können Sie die Maximalkur der Procain-Vitalisierungskur noch um eine weitere Woche verlängern.

Zu den Preisen »

Hierzu zählen unter anderem:

• alle Arten von Schmerzzuständen
• alle Arten rheumatischer Erkrankungen
• Fibromyalgien, Gicht, Neurodermitis, Arthritis
• Gelenkerkrankungen (Arthrose)
• Diabetes Typ I und Typ II
• Erschöpfungszustände, Tagesmüdigkeit
• Antriebsarmut
• Konzentrations-und Gedächtnisschwächen
• Durchblutungsstörungen, Arteriosklerotische Zustände
• Schlafstörungen
• Verstimmungen
• Sexuelle Funktionsstörungen

Zusatzinformation zu Procain:

Der deutsche Biochemiker Professor Dr. Alfred Einhorn synthetisierte 1905 erstmalig Procain aus der Agave und gibt ihm den Namen „Novocain“ (von lat. novus „neu“ und cain wie in Cocain). Es ist weltweit das erste Lokalanästhetikum.

Procain wirkt stabilisierend auf den Herzrhythmus und durch die Erweiterung der Herzkranzgefäße positiv auf die Durchblutung des Herzens. Es wirkt krampfhemmend und muskelentspannend. Procain hemmt Entzündungen,verzögert die Zellalterung und schützt die Zelle durch Stabilisierung der Zellmembran. Die Substanz zeigt gute Effekte bei verminderter körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit, Konzentrations- und Gedächtnisschwäche, eingeschränkter Reaktionsfähigkeit, vermindertem Hörvermögen und Durchblutungsstörungen. Procain kann das seelische Gleichgewicht positiv beeinflussen. Und die Liste wird immer länger, da – beginnend mit den Studien von Frau Professor Aslan – bis heute die Forschungen weiter voran getrieben werden.

Der Wirkstoff Procain wird heute bereits zur Prävention von Schlaganfall und Herzinfarkt eingesetzt. Es gibt sehr viele Publikationen über die Erforschung dieser Substanz, die auf eine ähnlich lange Erfolgsgeschichte wie die Acetylsalicylsäure, dem Wirkstoff von Aspirin®, zurückblicken kann. Procain ist weitestgehend nebenwirkungsfrei.

Die Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Regensburg haben geprüft, inwieweit die Wirkungen von Procain bezüglich der Behandlung von Gelenkerkrankungen auch unter modernen wissenschaftlichen Methoden haltbar sind. (unabhängige Studie 1999)1.

Diese Studie sollte antientzündliche Effekte von Procain auf Lymphozyten und Monozyten im Reagenzglas untersuchen. Das Ergebnis war deutlich: Procain hemmt die Monozytenfunktion direkt.
D.h., dass diese Abwehrzellen – die bei einer entzündlichen rheumatischen Erkrankung von Entzündungsvermittlern an den Entzündungsherd gelockt werden und sich dort überschießend gegen das eigene Gewebe richten – durch Procain gehemmt werden.

Eine japanische Studie (im Jahr 2000)2 zeigte, dass auch die Produktion von „Freien Radikalen“, mit denen die Phagozyten letztlich bei entzündlichem Rheuma die Gelenkzerstörung bewirken, ebenfalls gehemmt wird.
Gemeinsam mit der bekannten Radikalfänger-Wirkung von Procain, greifen die Procain-Behandlungen somit auf unterschiedlichen Ebenen in das Entzündungsgeschehen von rheumatischen Erkrankungen ein.

Damit ist Procain in der heutigen Schmerztherapie – vor allem bei entzündlichen und verschleißbedingten Gelenkerkrankungen – ohne Nebenwirkungen einsetzbar und das „Gespenst“ der Cortison-Langzeittherapie gehört vielleicht bald der Vergangenheit an.

Für detaillierte Informationen zu unserer Procain-Vitalisierungskur und Procain-Basen-Infusionen senden wir Ihnen gern ausführliches Material zu und beraten Sie natürlich auch persönlich.

1 Kühnhardt, Straub, Krause: Antiinflammatorische Wirkung von Procain, 1999
2 Azuma et al: Comparison of inhibitory effects of local anesthetics on immune functions of neutrophils. Int. J. Immunopharmacol 2000